News & Blog gefiltert nach: Werbung

News & Blog anzeigen | Nur News anzeigen | Nur Blogeinträge anzeigen

 

Wo ist eigentlich Paul

BBDO schwimmt mit der Zeit

geschrieben am: 09.07.2010 13:32:07 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Werbung Kampagne Fussball Kraken-Orakel

Das inzwischen deutschlandweit bekannte Kraken-Orakel „Paul“ hat die Niederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen das Team aus Spanien vorhergesagt. Es hat somit bisher alle Spiele unserer Elf richtig getippt. Doch nun stellt die Werbeagentur BBDO in einer Kampagne für den Tiefkühlkosthersteller „Iglo“ die Frage „Wo ist eigentlich Paul?“.

Share photos on twitter with Twitpic

 

 

 

Twitter mit Trending Topic Ads

geschrieben am: 23.06.2010 14:27:25 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Twitter Vermarktung Werbung

Den Microblogginganbieter Twitter gibt es nun seit einigen Jahren. Langsam beginnt das Unternehmen aus der guten Marktposition, in der es sich inzwischen befindet, Kapital zu schlagen. Ab sofort gibt es die Möglichkeit für Unternehmen „Trending Topic Ads“ zu kaufen. Pixar hat dies als erstes Unternehmen getan und zum Start von „Toy Story 3“ die neue Werbeform auf dem Microbloggingdienst getestet. Durch den Kauf der „Trending Topic Ad“ wurde das Keyword „Toy Story 3“ den Trending Topics als letzter „Trending Topic“ hinzugefügt, in welchem sich normalerweise ausschließlich Worte oder Hashtags befinden, die eine hohe Verbreitung in aktuellen Timelines genießen. Zur Abgrenzung des gekauften Trending Topics hat Twitter eine „Promoted“-Anmerkung an das Ende des Keywords angehangen.
Twitter legt somit einen ruhigen unauffälligen Start in das Vermarktungsgeschäft auf seiner Plattform hin, was von den Nutzern größtenteils sehr positiv aufgenommen wurde. Die Zufriedenheit Pixars ist nicht bekannt. In welchem Maße andere Unternehmen diese Werbeform annehmen werden, werden wir in den nächsten Wochen sehen.

 

 

WM auf „Teufel komm raus“ !

geschrieben am: 08.06.2010 14:54:54 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: WM Fußball Werbung Marketing

Bei jeder WM oder EM ist es das Selbe. Ungefähr ein halbes Jahr vor dem großen Fußballspektakel beginnt die Beschallung in den diversen Medien. Pioniere sind meistens Coca-Cola, McDonalds und einige Sportartikelhersteller. Die Werbungen sind meistens gut gemacht und erinnern - auf positive Art und Weise - an das Großevent.
Diese Werbeflut nimmt mit der Fußballthematik stetig zu und endet schließlich, kurz vor dem Aufeinandertreffen der eigentlichen Hauptakteure auf dem Rasen, in ihrem Höhepunkt. An diesem Zeitpunkt mischen neben den üblichen Verdächtigen (zum Beispiel Mediamarkt) auch zahlreiche andere Vertreter mit. Auch dieses Jahr ist es wieder so gelaufen und es ist unfassbar, welche Unternehmen versuchen auf den Fußball-Werbezug aufzuspringen, dadurch sehr gezwungen wirken und sich in meinen Augen ein Stück weit lächerlich machen.


Es folgt meine drei Lieblingsprodukte:
Kamps – WM-Kuchen, Schiri-Donut und Fanblock
Dell – WM-Notebooks (Notebooks mit WM-Gehäuse in Deutschlandfarben)
DHL – WM-Fanpaket (Autofahne, Schminke, Stadionlautsprecher – zu zugesendet bekommen)


Wie geht es euch? Ich bin gespannt, was ihr so gefunden habt!

 

 

Facebook

Eine Einführung in die Onlinewerbung auf Facebook

geschrieben am: 28.05.2010 07:53:20 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Facebook Marketing Werbung Internet

Werbung auf Facebook unterscheidet sich von anderen Onlinewerbemedien - Ein Überblick über die wichtigsten Eigenschaften.
Werbung wird auf Facebook oft nicht als solche wahrgenommen, da sie wie erweiterte Informationen wirkt. Dies geschieht dadurch, dass sowohl interne Seiten (wie zum Beispiel Unternehmensseite [ehemals Fanseiten]) als auch externe Webseiten beworben werden können. Beide Arten der Nutzerführung haben Vor- und Nachteile.
Der Vorteil, den Nutzer auf eine Unternehmensseite zu leiten, ist ein viraler Nutzen. Entscheidet sich der Nutzer, die Nachrichten des Unternehmens dauerhaft zu abbonieren, teilt er diese auf seiner Pinnwand mit und seine Freunde werden ebenfalls informiert. Es kann zu einem Multiplikationseffekt kommen. Außerdem erhält die werbende Firma die Möglichkeit, den Nutzer dauerhaft mit neuen Informationen zu versorgen. Ein Nachteil der internen Verlinkung stellt jedoch dar, dass der Nutzer weiterhin auf Facebook ist und ebenso schnell zu einer anderen Seite wechselt und das Werbebudget ohne weiteres Interesse verpufft. Ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Kampagne kann ihm nur in Form der frei gestaltbaren FBML-Seiten angeboten werden. Eine Werbeeinblendung, die auf eine externe Website verlinkt, eröffnet die Möglichkeit, den Nutzer mit Marken/Firmenhomepages zu kontaktieren und ihn mit einer Vielzahl von interessanten Nachrichten zu dieser Marke/diesem Unternehmen (woran er durch einen Klick Interesse bekundet hat) zu binden. Hier ist ganz klar der Nachteil, dass der Nutzer aus dem Netzwerk gerissen wird und die Werbung sehr stark als Werbung wahrnimmt.
Die Anzeigen sind im Facebook-typischen Aussehen gestaltet und mit anderen Facebookeigenschaften, wie zum Beispiel mit dem „Gefällt mir“-Button verknüpft. So kann es durchaus vorkommen, dass Nutzer anderen Nutzern durch Druck des Buttons auch Werbeanzeigen empfehlen und bei internen Verlinkungen bereits Freunde des Nutzers Freunde des Unternehmens sind. Dies wird ebenfalls angezeigt und erzeugt Neugierde, sobald ein Bekannter die Inhalte positiv bewertet.

Doch welche Werbung wird wo angezeigt?
Der Anzeigeort auf Facebook ist fest definiert. Er befindet sich auf der rechten Seite und stellt in der Regel drei Anzeigen untereinander dar. Jede Anzeige kann mit einem Bild und einem kurzen Teasertext versehen werden. Außerdem gibt es eine Werbeanzeigentafel, die für den Nutzer interessante Werbeanzeigen darstellt. Erreichbar ist diese Seite über einen Link am Ende des Anzeigenbereichs. Zurückkehrend zur Frage, welche Werbung bei welchem Nutzer angezeigt wird, gibt es sehr interessante Einstellungsmöglichkeiten beim Erstellen der Kampagne. Da Facebook über zahlreiche Informationen über den Nutzer verfügt, stellt es für den Dienst keine Hürde dar, dem Werbenden ausreichende Filterfunktionen zur Verfügung zu stellen. Auf diesem Weg wird Facebook auch für lokal operierende Anbieter interessant, da neben den Nutzereigenschaften auch Wohnorte definiert werden können. Weitere Filteroptionen sind zum Beispiel: Alter, Geschlecht, Beziehungsstatus, sexuelle Ausrichtung, Sprache, Ausbildung, Arbeitsplatz. Genaue Kenntnisse über die Zielgruppe führen somit in den meisten Fällen zu einer erfolgreichen Kampagne.

Was kostet das Werben auf Facebook?
Das Werbebudget kann frei festgelegt werden. Es muss mindestens 1 US-Dollar pro Tag betragen. Weiterhin ist konfigurierbar, ob nach Klicks oder nach Impressions berechnet werden soll. Die Laufzeit einer Kampagne kann von unbegrenzt bis auf einen genau definierten Zeitraum begrenzt angelegt werden. Hierfür ist es sinnvoll sich in die eigene Zielgruppe hineinzuversetzen. Es gibt Zielgruppen, die sich schnell ändern können (zum Beispiel Beziehungsstatus oder Wohnort), bei denen zu überlegen ist, ob die entsprechende Kampagne periodisch angelegt wird. Ein Beispiel: Die meisten Menschen sind nur wenige Monate in ihrem Leben verlobt, sodass eine periodische Kampagne, die jedes halbe Jahr gestartet wird – in dieser Zeit jedoch mit einem vergleichsweise erhöhten Budget – stets neue potentielle Kunden erreichen könnte.

 

 

Eine Zeitung ohne Text?

geschrieben am: 03.05.2010 16:26:40 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Welt Pressefreiheit Zeitung Medien Werbung

Da war ich heute morgen zugegeben schon sehr überrascht, als ich die Zeitung aufschlagen wollte und eine komplett leere Coverseite der Tageszeitung Welt vor mir liegen hatte. Nur eine kleine Aufschrift in der Mitte der Coverseite gab Aufschluss, weshalb die Titelseite der von mir geschätzten Publikation am heutigen Tag leer geblieben ist. Es handelt sich um eine Aktion, die auf den Wert der Pressefreiheit hinweisen soll. Die Aufschrift lautete „So sieht ihre Zeitung ohne Pressefreiheit aus – Lesen Sie Seite 5“.
Auf Seite 5 wird die Thematik der Pressefreiheit genauer analysiert und thematisiert. So wird zum Beispiel auf die Aushöhlung der Pressefreiheit eingegangen – aber auch aktuelle Medien, wie zum Beispiel die Zensur gegen Blogger wird tiefgreifender behandelt. Eines ist gewiss: Mit dieser Aktion hat die Welt zum internationalen Tag der Pressefreiheit Aufmerksam auf das gelenkt, was eine Zeitung das höchste Gut ist! Wer sich für weitere Inhalte der Seite interessiert, dem Verlinke ich den Hauptartikel am Ende des Blogeintrags.
Da ich heute morgen vor der Arbeit nicht mehr dazugekommen bin die Seite 5 zu Lesen und anschließend über den Inhalt zu bloggen hat sich der Bericht nun etwas verspätet.

 

 

 

MonopolyCitystreets

Monopolycitystreets - Testbericht

geschrieben am: 16.09.2009 21:54:56 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Monopolycitystreets Werbung

Nachdem ich am 11.09.2009 bereits frustriert aufgeben wollte und das Spiel jedoch seit dem 12.09.2009 nach einigen Servernachbesserungen relativ problemlos funktioniert habe ich Monopolycitystreets in den vergangenen Tagen getestet.
Die Spielidee, die hinter Citystreets steckt ist, dass jede Straße der Welt zum Verkauf steht der Spieler diese wie beim Brettspiel auch mit verschiedenen Gebäuden bebauen kann, die unterschiedlich viel Miete abwerfen. Ereigniskarten sollen das Spielgeschehen auflockern. Es können selbstverständlich über gegnerische und eigene Straßen Verhandlungen geführt werden oder die Mieteinnahmen der anderen Spieler durch Störgebäude sabotiert werden.
Ich bin persönlich von der Idee des Spiels begeistert. Leider sind nicht alle Straßen der Welt zu kaufen (meine Heimat-Straße ist anscheinend zu klein). Außerdem stehen Personen, die erst jetzt einsteigen, vor dem Problem, dass sie in manchen Gebieten kaum eine freie Straße finden werden, die sie von der Bank erwerben können und somit sofort mit Verhandlungen um Straßen beginnen müssen. Des Weiteren ist es etwas schade, dass die Wirklichkeit nicht nachgebildet werden kann. Evt wäre es interessanter gewesen das ganze als Immobilienspiel aufzuziehen und etwas von Monopoly zu entfernen. So könnten die Benutzer in eine Wohngegend starten und könnten sich zum Schlossbesitzer o.Ä. hochhandeln. Negativ fällt leider ins Gewicht, dass sehr wenig Abwechslung im Spielfluss entsteht. Grafisch ist das Browserspiel sehr anschaulich und intuitiv – leider durch die Möglichkeiten der Googlemap beschränkt.
Fazit: Ich hätte nicht erwartet, dass das Monopolycitystreets-Spiel nach dem holprigen Start gut bei mir ankommen würde. Jedoch bin ich auch der Meinung, dass der Spielspaß relativ schnell vergehen wird, da die täglichen Aktionen, die der Spieler durchführt sehr ähnlich sind und wenig Raum zur Selbstverwirklichung geboten wird.
UPDATE: Das Spiel wird heute neugestartet, damit die Vorteile der Spieler, die während der Serverprobleme bereits gespielt haben die gleichen Chancen haben wie Spieler die erst danach eingestiegen sind. Also wer will kann dann morgen einsteigen und von Beginn an unter gleichen Bedingungen mitspielen ;)

 

 

MonopolyCitystreets

Monopolycitystreets - ich gebe auf!

geschrieben am: 11.09.2009 11:06:51 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Monopolycitystreets Werbung

Seit einigen Tagen ist MonopolyCitystreets im Netz. Auf Grund des großen Besucheransturms habe ich diesen Blogeintrag schon mehrfach verschoben - in der Hoffnung euch etwas positives über das Browsergame mit der Monopoly-Idee auf einer Googelmap erzählen zu können. Doch heute gebe ich auf. Ich bin in den vergangenen Tagen nicht über den Lade-Screen hinausgekommen, da die Server restlos überlastet und dem Ansturm nicht gewachsen sind.
Die Spielidee hinter MonopolyCitystreets ist, dass alle real existierenden Straßen der Welt gekauft und verkauft werden können und die Spieler wie beim bekannten Brettspiel durch entsprechend viele Straße mehr Einfluss gewinnen können. Im Onlinespiel geht es darum die eigene Wohngegend aufzuwerten und andere Gegenden abzuwerten, sodass die eigenen Straßen mehr Miete erzielen als die umliegenden.
Fazit: Es hört sich nach einem spannenden interessanten Browsergame an - was leider an einem zu schwachen Server scheitert :( Ich werde in den nächsten Tagen die Seite erneut aufsuchen und hoffe, dass ich dann in die Welt der virtuellen Immobilien einsteigen kann.
UPDATE 12.09.2009 18.30 Uhr: Es klappt nun! Sieht so aus als hätten die Jungs etwas an den Servern gedreht ;) - Also mal lostesten!

 

 

IKEA Heights – Neues IKEA-Viral aufgetaucht

geschrieben am: 03.09.2009 13:12:44 Uhr, Typ: Blog
Tags zu diesem Artikel: Werbung Viral

Pünktlich zum Erscheinen des neuen IKEA-Katalogs ist eine virale Kampagne des schwedischen Möbelherstellers in englischer Sprache aufgetaucht.
Bei dieser neuen Kampagne wurden mindestens vier Episoden der Comedyserie IKEA Heights in einem IKEA während des laufenden Betriebs gefilmt. Die Protagonisten wohnen, arbeiten und leben im IKEA, sodass die Möbel des Konzerns indirekt zur Szenerie des Films werden. Zufällig durch das Bild laufende Personen lassen die Episoden interessant erscheinen und runden das produzierte Material ab.
Auch mit dieser Kampagne zeigt IKEA viel Fingerspitzengefühl für Medien und ihre Wirkungsweise. Die Episoden sind einfach aber stimmungsvoll und interessant produziert und wecken das Interesse des Zuschauers. Die Werbebotschaft steht stark im Hintergrund. Somit wird IKEA seinem Ruf für besondere Marketingaktionen gerecht, nachdem bereits die deutsche Kampagne zum vergangenen „neuen IKEA-Katalog“ mit dem Titel „warten bis September“ ein großer Erfolg war und zuvor in Amerika Marc Malkoff für einige Tage in ein Möbelhaus eingezogen war.